Bisher haben 27 deutsche Forscher den Chemie-Nobelpreis erhalten.
Und eben diese können heute helfen, das Lösungswort (aus 8 Buchstaben) zu finden.
Folgende Hinweise zu den gesuchten Honorationen sollen dabei helfen:
I. Er bekam ihn für die Synthese des Stoffes mit folgenden Kenneigenschaften: Schmelztemperatur:-77,7 °C; M = 17,03 g/mol; Siedetemperatur: -33 °C; sehr gut wasserlöslich (541 g/l in Wasser bei 20 °C). Die Lösung reagiert alkalisch.
Nimm den 2. Buchstaben seines Nachnamens und setze ihn an die Position 6.
II. Er hatte folgende Gemeinsamkeit mit seinem Chemienobelpreiskollegen aus Kanada: den Geburtstag. Während sich aber der Nordamerikaner v.a. mit der Elektronenstruktur und Geometrie von Molekülen (insbesondere von freien Radikalen (Molekülspektroskopie)) beschäftigte, forschte der Gesuchte überwiegend an Sterinen.
Nimm die letzten beiden Buchstaben seines Nachnamens und positioniere sie genau so im Lösungswort.
III. Er ist war ein Milleniumkind und forschte an dem, was die Möhre zur Karotte machte.
Nimm den ersten der vier Buchstaben seines Nachnamens und setze ihn auf die Position 3.
IV. Er war der 1. deutsche Chemienobelpreisträger.
Nimm den 3. Buchstaben seines Nachnamens und setze ihn an die Position 5.
V. Er veröffentlichte mehr als 500 Artikel über makromolekulare Verbindungen, Cellulose, Gummi und Isoprene, aber auch über Themen wie Explosionen, Insektizide, synthetisches Pfeffer- und Kaffeearoma. Er war mit Magda Woith verheiratet, seiner langjährigen Mitarbeiterin und Co-Autorin.
Nimm den 6. Buchstaben seines Nachnamens und setze ihn an die Position 2.
VI. Er hatte einen „symetrischen“ Vornamen und schaffte (zusammen mit Lise) als erster aus eins zwei zu machen.
Nimm den 1. = 4. Buchstaben seines Vornamens und setze ihn auf die Position 4.